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News Architecture & Bâtiment 2010 - 104 - 03 Imprimer Envoyer
Magazine Architecture & Bâtiment 2010-104

Neues Friedensgericht auf der Place Norbert Metz in Esch/Alzette.

Dass das Friedensgericht in Esch/Alzette schon seit längerer Zeit nicht mehr den modernen Erfordernissen entspricht, ist bereits allgemein bekannt. Nun soll es ernst werden mit einem Neubau des Friedensgerichtes auf der Place Norbert Metz in Esch/Alzette. Doch gleich zu Beginn der Arbeiten kam es aus administrativen Gründen zu einer immerhin achtmonatigen Verspätung, so dass mit der Fertigstellung des umfassenden Gebäudes nicht bereits 2011, sondern erst im darauf folgenden Jahr 2012 zu rechnen ist, so dass der Umzug des Friedensgerichtes für Mitte 2012 geplant ist. Am 24.August 2009 nahm der Riesenbohrer seine Arbeit wieder auf, da es gilt, den Untergrund in unmittelbarer Nähe der Alzette möglichst stabil zu gestalten.

Verjüngungskur für die Straße zwischen Roeser und Biwingen.

Die Verbindungsstraße zwischen Roeser und Biwingen wurde im Laufe der beiden vergangenen Jahre einer regelrechten Verjüngungskur unterzogen, da sie in den letzten Jahren vor allem durch die regelmäßigen Überschwemmungen der Alzette stark in Mitleidenschaft gezogen worden war. Ende Juli wurde die Strecke wieder für den Verkehr geöffnet. Dieser „Chemin repris 159B“, der im Volksmund „Den neie Wee“ genannt wird,war seit September 2007 für jedweden Verkehr gesperrt worden. Im September, nach dem Kollektivurlaub, wurde die Straße erneut für ein paar Tage gesperrt, um die Verlegung des definitiven Straßenbelages und die Begrünung zu ermöglichen. Der „Neie Wee“ war Ende des 20. Jahrhunderts auf einer Strecke von 630 Meter angelegt worden, vor allem,um den Zugang zum Bahnhof in Berchem zu gewährleisten.Damals waren sechs Brücken und fünf Flutbrücken gebaut worden.Im Laufe der Arbeiten wurden wurden allerdings die mittlerweile baufällig gewordenen Brücken ersetzt. Die Zahl der früheren fünf Flutbrücken wurde auf drei reduziert, davon eine mit zwei und zwei mit fünf Bögen. Alles in allem waren für die umfassenden Arbeiten Kredite im Betrag von 5.037.552 Euro vorgesehen worden; darin sind allerdings solche für das Anlegen eines Fußgänger- und Radweges an der Staatsstraße entlang enthalten.

Grevenmacher: Neues Trainingsfeld und Anbau am Fußballstadion.

Gemäß Arbeitsplan wurde die Fertigstellung der neuen Tribüne im neuen Stadion „Op Flohr“ in Grevenmacher für Oktober 2009 vorgesehen. Außerdem hat der Schöffenrat bereits seit längerer Zeit erkannt,dass das Vereinswesen der Gemeinde Grevenmacher an akutem Platzmangel leidet. Deshalb wurden umfassende Arbeiten ins Auge gefasst: Bau eines neuen getränkeausschanks und verschiedener Räumlichkeiten für die Leichtathleten des „Cercle Athlétique Grevenmacher“; diese Arbeiten wurden zum Preis von rund 700.000 Euro bereits vor drei Jahren abgeschlossen. Im Juli 2007 wurde die zweite Phase in Angriff genommen, die nun teilweise zu einem guten Abschluss geführt wurde. Der Trainingsplatz wurde um 90 Grad gedreht und ist nun ein synthetischer Rasen mit einer Fläche von 106,2 auf 69,2 Metern.Um diesen Platz befindet sich inzwischen ein Fußgängerweg von 1,50 Metern Breite. Der Platz mit Kunstrasen wird nun für die Trainingseinheiten des Fußballvereins und für den Schulsport benutzt. Im Juni 2009 wurde das neue Trainingsfeld erstmals benutzt. In einer weiteren Phase wird der Bau von weiteren Umkleidekabinen in Angriff genommen.Bislang mußten der Fußballverein und der Leichtathletikverein die Umkleidekabinen teilen,nun erhalten die beiden Vereine getrennte Umkleidekabinen. Diese Phase kam die Gemeindeverwaltung alles in allem 2,767 Millionen Euro zu stehen. Die dritte Phase der umfassenden Arbeiten wird den Bau einer neuen Sporthalle betreffen, die neben dem Kunstrasen errichtet werden soll. In Erwartung der Dinge, die da kommen sollen, wird das Gelände neben dem Kunstrasen vom Leichtathletikverein etwa für Hammerwerfen und Speerwurf genutzt.

Eischen: Erneuerung der „Dräi Brécken“.

Die sogenannten „Dräi Brécken“ in Eischen wurden im Jahre 1878 errichtet und wurden seither mehrmals instandgesetzt, ein letztes Mal vor einem Vierteljahrhundert.Die Bezeichnung ist an sich nicht richtig, da es sich wohl um drei Brückenbogen, aber nur um eine einzige Brücke handelt. Nun war es wiederum an der Zeit,nach dem rechten zu sehen, dies um so mehr, als der Sandstein, aus dem sie gebaut ist, nicht frostbeständig und somit sehr anfällig für Schäden ist. 1930 mussten sogar infolge eines Erdtutschs die Straße und der Lauf der Eisch verlegt werden. Die Instandsetzungsarbeiten wurden in jüngster Vergangenheit von der Regierung im Rahmen der Konjunkturmaßnahmen zu Gunsten der mittelständischen Betriebe beschlossen. Sie begannen im Mai mit dem Abtragen des Altbaus und werden sich möglicherweise über zwölf Monate hinziehen. Während der Dauer der Arbeiten wird der Straßenverkehr aus Richtung Hobscheid über Steinfort umgeleitet. Für den Fahrradverkehr allerdings wurde eine parallel zum gesperrten Abschnitt führende Umleitung geschaffen. Die Fahrradpiste in Richtung Steinfort kann über einen schmalen Pfad erreicht werden.

Junglinster: Einweihung der neuen Infrastrukturen.

In der Gemeinde Junglinster stehen in den kommenden Wochen gleich mehrere Einweihungen an. Unter anderen wird am Donnerstag, dem 4.März 2010 das „Centre Médico- Sportif“ eingeweiht. Die Einweihung der neuen Tennisfelder ist für Freitag, den 19. März 2010 vorgesehen.

Kultur- und Vereinshaus in Leudelingen.

Bekanntlich hat der Gemeinderat aus Leudelingen den Bau eines geräumigen Kultur- und Vereinshauses in die Wege geleitet. Die diesbezüglichen Arbeiten schreiten zügig voran, so dass bereits für Ende September 2010 mit der feierlichen Eröffnung gerechnet werden kann.

Das regionale Jugendhaus in Remich wird eröffnet.

In den kommenden Wochen wird das regionale Jugendhaus in Remich am Standort der ehemaligen Eisbahn eröffnet. Der Verantwortlichen Carole Kummer des Jugendhauses,an dem die Gemeinden Remich, Bous und Stadtbredimus angeschlossen sind, hätte das Jugendhaus bereits weitaus früher eröffnet werden können, doch fehlte es bislang an den geeigneten Möbeln. Die Eröffnung des Jugendhauses,dessen Führung in den Händen des „Centre Régional de Rencontre pour Jeunes des Communes de Bous, Remich et Stadtbredimus a.s.b.l.“ wird einen weiteren Meilenstein in der Jugendpolitik der drei angeschlossenen Gemeinden darstellen.

Größere Investitionen in der Gemeinde Ell.

Trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise wird die Gemeindeverwaltung Ell in diesem Jahr 2010 bedeutende Investitionen tätigen. Vorgesehen sind die Instandsetzung des Pfarrhauses in Roodt in Höhe von 200.000 Euro, die Überprüfung des Bebauungsplanes im Betrag von 80.000 Euro, eine Investition in das interkommunale Syndikat im Betrag von 223.922 Euro,Reparaturen im Kulturzentrum in Ell für 50.000 Euro, die Instandsetzung der Hauptstraße in Roodt, die 200.000 Euro verschlingen wird, die Erneuerung der „Gaardestrooss“ in Ell im Betrag von 50.000 Euro und die Instandsetzung der „Hueschterterstrooss“ in Roodt für einen betrag von 110.000 Euro.

Mersch: 150.000 Euro für eine „Maison Relais“.

Der Gemeinderat aus Mersch erteilte grünes Licht für einen einmaligen Kredit im Betrag von 150.000 Euro, mit dem der Bau einer „Maison Relais“ finanziert werden soll. Die „Maison Relais“ wurde inzwischen bereits von der Stiftung „Lëtzebuerger Blannevereenegung“ eröffnet. Als Gegenleistung für diese substantielle finanzielle Zuwendung verpflichtet sich die Stiftung,bis maximal 30 in der Gemeinde Mersch ansässige Kinder in die „Maison Relais“ aufzunehmen. Über diese Zusammenarbeit wurde eine Konvention verabschiedet,die eine Laufzeit von 20 Jahren hat und die rückwirkend am 1.Januar 2010 in Kraft trat.

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