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News Architecture & Bâtiment 2010 - 104 - 02 Imprimer Envoyer
Magazine Architecture & Bâtiment 2010-104

Schwimmbad und Sporthalle nahe des Parkhauses „Stade“ in Luxemburg.

Rund zwei Jahre haben die Bauarbeiten der neuen Sporthalle und des Schwimmbades in der Rue d’Ostende in Luxemburg-Stadt in Anspruch genommen. Der Bereich des Schwimmbades besteht aus einem L-förmigen Becken mit einer Länge von zweimal 25 Metern sowie Umkleidekabinen und Duschräumen unter der Tribüne. Die Sporthalle weist eine Länge von 45 Metern und eine Breite von 30 Metern auf und kann in drei verschiedene Bereiche eingeteilt werden. Die Wände bestehen teilweise aus Holz und teilweise aus bruchsicherem Glas. Das in Niedrigenergie-Bauweise errichtete Gebäude ist auch behindertengerecht angelegt. Das gesamte Projekt kommt die Gemeinde Luxemburg rund 25,7 Millionen Euro zu stehen.

Die Arbeiten am Bahnhof auf Belval schreiten zügig voran.

Derzeit gibt es bereits eine Haltestelle der „Chemins de Fer Luxembourgeois“ (CFL) mit der Bezeichnung „Belval-Université“, doch in Wirklichkeit handelt es sich lediglich um einen Bahnsteig. Doch die Arbeiten bezüglich der Errichtung eine sehr modernen Bahnhofs „Belval-Université“ schreiten derzeit zügig voran.Für das Jahr 2020 wird damit gerechnet, dass dieser Bahnhof an den früheren Industriebrachen der Arbed zu einem Hauptverkehrsknotenpunkt im öffentlichen Verkehr gewachsen sein wird, der täglich 33 000 Passagiere aufnehmen wird. Bislang wurden bereits zwei Brücken für die Passagiere in Richtung Rockhal und in Richtung Belval-Plaza-Anlage angelegt;eine weitere Brücke über die Schienen soll die Benutzer zu einem geräumigen Parkhaus geleiten. Dazu musste allerdings der Gemeinderat Sassenheim seine Zustimmung erteilen. Das geplante Parkhaus wird nicht weniger als 1600 Stellplätze beherbergen.

Echternach: Ein Spielplatz am Pflegeheim „Schleeschen“.

Während der Sommerferien kam es in Echternach zu einer bedeutungsvollen Eröffnung: neben dem Pflegeheim „Schleschen“ wurde ein Spielplatz eröffnet. Mit diesem Projekt beabsichtigte die Gemeindeverwaltung Echternach, einen Bogen zwischen den Kindern und der älteren Generation zu schlagen. In Zukunft werden sich die Kleinen auf dem Kinderspielplatz mit Vogelnestschaukel und Piratenschiff in unmittelbarer Nähe des traditionsreichen Pflegeheimes „Schleschen“ tummeln können. Der Spielplatz wurde während der Sommerferien im Beisein zahlreicher Persönlichkeiten sowohl der Gemeindeverwaltung als auch der Leitung des Pflegeheimes „Schleschen“ feierlich eröffnet.

Redingen/Attert: Ein neuer Supermarkt in der Gemeinde.

In seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien genehmigte der Gemeinderat Redingen/Attert eine Konvention mit der „Immobilière Op der Leng II“ betreffend die Ausführung des „Plan d’Aménagement Particulier“ „In den Espen“, was den Bau eines Großflächengeschäfts der Gruppe Cactus gegenüber dem „Atert Lycée“ im Kantonalhauptort Redingen/Attert anbelangt. Die Instandsetzung der Infrastrukturen werden insgesamt zu Lasten des Bauherrn gehen. Der angrenzende, nach Ospern führende Feldweg wird zum Baugelände hin verlegt und verbreitert. Nachdem die diesbezüglichen

Bartringen: Ausbau und Renovierung des Gemeindehauses.

Das Gemeindehaus der aufstrebenden Gemeinde Bartringen wird einer vollständigen Renovierung unterzogen, um es auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die umfassenden Arbeiten wurden im Februar 2009 eingeleitet und kamen recht zügig voran. Dieser Ausbau hat sich infolge der regelrechten Bevölkerungsexplosion als absolut notwendig erwiesen: Im Jahre 1968 zählte die Gemeinde Bartringen lediglich 2228 Einwohner, 1981 waren es deren bereits 4000, und im Jahre 2008 stieg ihre Zahl bis auf 6539 an. Diese Entwicklung machte ebenfalls die Erweiterung des Gemeindepersonals erforderlich: die Zahl der 14 im Gemeindedienst angestellten Beamten wird im neuen Gemeindehaus auf sage und schreibe 30 ansteigen.

Luxemburg-Stadt: Renovierung des Ilot D in der Altstadt.

In der Altstadt in Luxemburg-Stadt und insbesondere im Ilot D stehen umfassende Restaurierungsarbeiten ins Haus. Das Gebäude an der Côte d’Eich, das bis zum Jahre 2008 die Staatsanwaltschaft beherbergte, wurde bekanntlich vom Asbest befreit und wird nun voraussichtlich bereits im Herbst 2009 abgetragen. Nach den vorliegenden Plänen wird das Gebäude mit den Nebenhäusern durch 40 neue Wohnungen und durch Geschäftsareale ersetzt. Unter dem Ilot D wird außerdem eine dreistöckige Tiefgarage für etwa 110 Stellplätze eingerichtet. Manche der Gebäude,so dasjenige zur Place du Théâtre hin,werden teilweise abgetragen,um in der Folge in das frühere Aussehen zurückversetzt zu werden

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