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Arrêt Belval Usines Imprimer Envoyer

Tags: Belval

Magazine Architecture & Bâtiment 2010-104

8_11_gare_belval

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Arrêt Belval Usines Projektbeschreibung Konzept „Alles in Bewegung“ ist das Thema des Neuen Bahnhofsbaus. Er ist Eingangsportal zum Site Belval, Hauptverbindung zum „Park and Ride“, Umschlagplatz für Bus und Bahn. Die Gebäudeform entwickelt sich aus diesem Thema der Bewegung heraus. Da wo es ruhiger zugeht, reagiert das Gebäude mit einem schlanken Querschnitt, am Hauptknotenpunkt weitet es sich zu seiner vollen Größe. Einerseits Haupterschließung, andererseits aber auch Orientierungspunkt für Besucher. Eine Raupe, die sich zu bewegen scheint. Dies ist das Bild, als das sich der Neue Bahnhof dem Besucher vorstellt. Erschließung/ Wegeführung/ Orientierung Auf einer Höhe von 8,20 m ab Schienenoberkante liegt die Hauptplattform.Vom Bahnsteig führen 3 Treppen auf die Hauptebene.Um dem Nutzer mehr Komfort anbieten zu können, sind 2 Rolltreppen vorgesehen.Diese flankieren die östliche und westliche Treppenanlage. Die Treppen vom Bahnsteig zur Plattform sind so gerichtet, dass der Besucher schon auf Bahnsteigebene entweder in Richtung „Centre de Musique Amplifée“ oder zum „Belval Plaza“ geleitet wird. Ein Panoramaaufzug zur vertikalen Erschließung Bahnsteig/ Plattform ist zentral angeordnet. Den Busbahnhof erreicht man von der Plattformebene aus über eine breite Treppe. Ein Aufzug, ist in den Technikkern integriert.Zum „Park and Ride“ Parkhaus und zum „Belval Plaza“ führen breite Brücken.Von der Hochofenterrasse kommend entwickelt sich der öffentliche Platzraum zwischen „Centre de Musique Amplifée“ und „Belval Plaza“ in seiner vollen Breite wie eine Zunge bis in den Bahnhof hinein.

Nutzung:

Alle notwendigen Funktionsräume („Local technique“; „Local de service“;…) sind in einem Technikkern untergebracht. Diese Box erstreckt sich über 3 Geschosse. Auf der Ebene Busbahnhof sind ein Warteraum und alle notwendigen technischen Einrichtungen zur Funktion des Bahnhofs untergebracht. Auf der Plattformebene ist ein Büroraum - Videoüberwachung (CFL) sowie eine öffentliche WC- Anlage angeordnet. Des Weiteren gibt es ein Technikgeschoß auf Gleisebene. Feste Einbauten auf der Plattformebene wurden im Hinblick auf Sicherheitsrisiken soweit wie möglich vermieden.

Materialität:

Stützen und unter Schale (Außenhaut) werden in Stahlbeton ausgeführt. Eine transparente Dacheindeckung ist in Form von ETFE- Folienkissen mit integriertem Sonnenschutz (Bedruckung) auf einer Stahlunterkonstruktion vorgesehen. In der Bahnhofshalle ist aufgrund der hohen Nutzungsintensität ein geschliffener Estrich auf Bitumenbasis (Bitu-Terrazzo) als Bodenbelag geplant. Die Funktionsbox ist als Stahlbetonbau mit Verkleidung angedacht. Beide Brücken zum Parkhaus und „Belval Plaza“ sind geschoßhohe Stahlfachwerkträger. Die Platzzunge zum „Centre de Musique Amplifée“ ist aus Stahlträgern konstruiert.

Gebäudedaten:

Der Baukörper ist auf einem Raster von 3,75 m aufgebaut und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 116,25 m. Die elliptischen Querschnitte variieren zwischen 15 m und 30 m in der Breite, die Lichte Höhe im Innenraum liegt zwischen 6 m und 10 m. Die Bruttogeschossfläche der gesamten Anlage (inkl. Brücken und Bahnsteig) liegt bei 5.864 m2.

Beteiligte:

Bauherr:

Ministère des Transports Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois

Architektur:

Atelier d´Architecture et de Design Jim Clemes S.A.

Statik:

Schroeder et Associés, Ingénieurs Conseils

Gebäudetechnik:

Jean Schmitt Engineering S.À.R.L.

Projektsteuerung:

Geprolux / Paul Wurth
156, route de Luxembourg
L-3254 Bettembourg
Tél.: 52 36 80 1 Fax: 52 36 83
Email: contact@tralux.lu
www.tralux.lu

Text:

Atelier d´Architecture et de Design Jim Clemes S.A.

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