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Bertrange - Koerich - Niederanven Mondorf - Clerf Imprimer Envoyer

Tags: Bertrange | Clervaux | Koerich | Mondorf | Niederanven

Magazine Architecture & Bâtiment 2009-101

Die Gemeindeverwaltung Koerich erweitert die Zentralschule: Das Richtfest wurde bereits gefeiert

Die Zunahme der Schulbevölkerung und die Erwartungen in eine moderne Schule forderten auch den Gemeinderat Koerich heraus, die bestehende Zentralschule um vier Klassensäle und eine „Maison Relais“ mit eigener Kanti-ne für 90 Kinder auszubauen.

Die Schule war bereits in einer ersten Phase im Jahre 1998 ausgebaut worden, so dass es sich hier um eine zwei-te Erweiterung handelt.

Lediglich sieben Monate wurden nach der Grundsteinlegung benötigt, um die umfassenden Bauarbeiten auszu-führen, so dass Anfang Juni das Richtfest gefeiert werden konnte.

Die Erweiterung der Zentralschule hat die Bereitstellung eines ansehnlichen Kredites im Betrag von 14 Millionen Euro erforderlich gemacht. Davon werden 3,5 Millionen Euro zu Lasten des Staates gehen.

Neue Infrastrukturen für die „Administration des Bâtiments Publics“ in Bartringen

Die handwerklichen Dienste der „Administration des Bâtiments Publics“ sind derzeit auf nicht weniger als vier Stand-orte verteilt.

Durch einen Neubau in Bartringen sollen nun die verschiedenen Dienststellen im Sinne einer größeren Wirksamkeit und eines logischeren Zusammenwirkens zentralisiert werden.

Die Verwaltung ist nicht nur zuständig für den Unterhalt der öffentlichen Gebäude,sondern auch für die Umzüge der verschiedenen Ministerien und Verwaltungen,für jedwede Reparaturarbeiten an den Einrichtungen und am Mobiliar,für die Organisation der staatlichen Festlichkeiten und für die Instandhaltung des staatlichen Fuhrparks.

Ende Mai wurde der erste Spatenstich in der Aktivitätszone „Bourmicht“ vor-genommen. Das umfassende Projekt auf einem Areal von 3,3 Hektar, das in rund 16 Monaten abgewickelt werden soll, wird mit 15,95 Millionen Euro veranschlagt; die Depots und die Werkstätten werden nicht weniger als 4670 Quadratmeter einnehmen.

In Niederanven wurde der Grundstein zur „Syrdall Schwemm“ gelegt

Die sportichen Infrastrukturen auf Gemeindeebene haben im Laufe der vergangenen Jahre zunehmend an Bedeutung zugenommen, so auch im Raum Niederanven, Betzdorf, Contern und Schüttringen.

Deshalb wurde der Bau der „Syrdall Schwemm“ beschlossen, wozu der Grundstein im Beisein der Vertreter der vier beteiligten Gemeindeverwaltun-gen Anfang Juni 2009 gelegt wurde.

Das neue Schwimmbad grenzt an den modernen Schul- und Sportkomplex im Ort genannt „Am Sand“ in Niederanven an.Die neue Einrichtung wird ein Erlebnis- und ein Freizeitbad mit Schwimmbecken und Wohlfühlanlage verfügen.

Der Kostenpunkt wird sich auf rund 15,4 Millionen Euro, Mehrwertsteuer nicht inbegriffen, belaufen. Die Mehrwertsteuer wird dem interkommunalen Syndikat nämlich zurück erstattet. Außer-dem hat das Sportministerium bereits seine Zusage für einen Zuschuss von vier Millionen Euro erteilt. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlagen wird im Herbst 2010, recht-zeitig zum Schulbeginn,gerechnet.

Neues Gemeindehaus für Mondorf

Im Juni 2009 erteilte der Gemeinderat Mondorf seine einstimmige Zustim-mung für den Bau eines neuen Gemeindehauses in Mondorf.

Mit der Ausarbeitung der Pläne wurde das Architektenbüro Coeba beauftragt. Im Gegensatz zum Vorprojekt wurde die Aufteilung der Räumlich-keiten noch wirksamer gestaltet.

Der endgültige Kostenanschlag beläuft sich nun auf 14,32 Millionen Euro. Die Pläne, die hinsichtlich der Sicherheits-bestimmungen und der Brandschutzrichtlinien nachgebessert werden mußten und somit zusätzliche Kredite beanspruchten, sehen einen Bau in Niedrigenergiebauweise sowie eine Regenwassernutzungs- und eine Photovoltaikanlage vor.

Es ist damit zu rechnen, dass sich der Staat in erheblichem Maße an den Baukosten beteiligen wird.

Die „Résidence des Ardennes“ in Clerf wird mit 39 Zimmern erweitert

Seit vielen Jahren bereits verlängerte sich die Liste der Antragsteller für eine Unterkunft in der „Résidence des Ardennes“ in Clerf. Deshalb wurde der Entschluss gefasst, das Haus um 39 Zimmer zu erweitern. Im Mai nun wurde der Neubau offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Die Ausbau- und Modernisierungsarbeiten hatten volle drei Jahre in Anspruch genommen. Doch schon vor der offiziellen Einweihung waren die ersten Gäste eingezogen, was die Dringlichkeit der Erweiterung zur Genüge unterstrich.

Der neue Komplex wurde auf den Namen „An der Uuscht“ getauft,um den Charakter der Gemütlichkeit zu unter-streichen. Bei den Erweiterungsarbeiten wurde der größte Wert auf die sozio-therapeutischen Strukturen gelegt.Drei neue Wohnstuben wurden eingerichtet, zusätzlich ein Entspannungsraum, ein therapeutisches Bad,eine Bibliothek und eine Cafeteria.

Die Kosten für den neuen Anbau beliefen sich auf rund 5.900.000 Euro.Mit der Planung und der Durchführung der Arbeiten wurde das Architektenbüro „Architectures & Environnement“ aus Luxemburg-Gasperich betraut, dem das Ingenieurbüro Simon & Christiansen aus Cape llen und d ie Firma „Goblet-Lavandier & Associés “ aus Luxemburg beigeordnet worden war

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