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Archäologisches Institut der Universität Zürich mit neuer Beleuchtung Imprimer Envoyer
Magazine Architecture & Bâtiment 2009-99

10-zumtobel

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Mit einer einzigartigen Ausstellung präsentiert sich das Archäologische Institut der Universität Zürich nach einer Teilsanierung.Anlässlich des 175 jährigen Bestehens der Universität fin-det nun die beeindruckende Präsenta-tion „Könige am Tigris - Medien assyri-scher Herrschaft“ mit vorher nie gemeinsam gezeigten Zeugnissen alt-mesopotamischer Kultur statt. Dazu wurden Leihgaben aus verschiedenen Museen nach Zürich gebracht und hier die Reliefplatten so zusammenge-fügt,dass sie ein überwältigendes Zeugnis dieser vergangenen Kultur zeigen. Pünktlich zur Eröffnung der Ausstellung wurde auch die Beleuchtung neu konzipiert. Damit sind nun die wertvollen Plastiken in ihrer gan-zen Schönheit zu erleben.

Besonders wichtig waren im Sanie-rungskonzept höchste Lichtqualität und gleichzeitig die Ausnutzung von Energiesparmöglichkeiten.Denn die bisher vorhandenen Kopfspiegellam-pen entsprachen nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Museumsbeleuchtung.Schnell war im Entscheidungsprozess für die Verant-wortlichen klar,dass der LED-Strahler Tempura von Zumtobel die optimale Lösung bietet. Neben der präzisen Definition der Farbtemperatur im htes ist die absolute Infrarot-reiheit, die so für besonderen Schutz der antiken Plastiken sorgt.

Weißbereich zwischen 2.700 Kelvin und 6.500 Kelvin ist auch die Ansteue-rung jedes Punktes im gesamten Farb-spektrum möglich. Die enorm hohe Lebensdauer von etwa 50.000 Stun-den reduziert die Wartungskosten auf ein Minimum und schöpft gleichzeitig die Energieeinsparpotentiale optimal aus. Die Möglichkeit der DALI Steue-rung lässt die exakte Festlegung der Farbtemperatur im Weißbereich sowie jedes Farbpunktes besonders komfor-tabel werden. Hierzu wird das Licht-managementsystem Luxmate Emotion genutzt,das die gradgenaue Einstellung der Farbtemperatur aus der Entfernung ermöglicht.

Um den Genuss der historisch wert-vollen Exponate zu maximieren,spielt die optimale Beleuchtung eine ent-scheidende Rolle. Die Kuratorin der Sammlung, PD Dr. Elena Mangoe dazu: „Licht kann führen und verführen. Wir möchte den Kunstgenuss für unsere Besucher so groß wie möglich machen. Mit den LED Strahlern kön-nen wir die historischen Platten und Skulpturen besonders facettenreich ausleuchten.So berühren die Kunstwerke den Besucher emotional noch stärker. Ebenso wichtig ist die Tatsa-che,dass die LEDs keine UV-Strahlung abgeben und so die wertvollen Exponate geschützt werden.“

Mehr als 140 Tempura Strahler sind an einer Sonderausführung der Tren-Stromschiene befestigt. Die etwa 450 Meter Stromschienen sind in recht-eckige Elemente unter-teilt. In das speziell auf diese Anwendung ange-passte TREN- Strom-schienenprofil sind nach oben abstrahlende Leuchtstofflampen mit 54 bzw. 80 Watt inte-griert.So wird eine indi-rekte Deckenanstrah-lung ermöglicht,die die Raumarchitektur ange-nehm unterstreicht. Sowohl die indirekte Beleuchtung als auch die LED Strahler lassen sich über das Lichtma-nagementsystem Lux-mate Emotion steuern. Im Vergleich zu früheren Beleuchtung konnte der Energieverbrauch um mehr als 50 Prozent reduziert werden und gleichzeitig die Beleuchtungsqualität deutlich verbessert werden. Eine besondere Herausforderung war die Notwendigkeit,die vorhandenen Ein-speisepunkte zu nutzen. Das neue Profil musste auf diese Gegebenheit angepasst werden und zusätzlich die notwendige Sicherbeleuchtung mit aufnehmen.

Um die große Flexibilität der Strahler besonders wirkungsvoll nutzen zu können,wurde ein Luxmate Emotion Lichtmanagementsystem integriert. In drei Bereiche aufgeteilt,sind so individuelle Anpassungen der Farbtemperatur und der Helligkeit bequem am Bedienpaneel möglich. Jede Leuchte ist einzeln einstellbar und nahezu gradgenau auf eine bestimmte Farbtemperatur fixierbar. Auch das gesam-te Farbspektrum lässt sich auf Wunsch bei dem Tempura Strahler individuell per Knopfdruck anpassen.So wurde während der Ausstellungseröffnung das Obergeschoss in warmes Rotlicht getaucht und damit die besondere Lichtstimmung während eines Son-nenuntergangs im alten Mesopota-mien nachempfunden.

Ein attraktiver Studie , moderner Beleuchtung. Neben der aktiven Studienbetrieb werden im Archäologischen Institut auch immer wieder spannende Ausstellungen präsentiert.

Projektdaten:

  • Projekt:Universität Zürich, Archäologisches Institut
  • Bauherr: Universität Zürich, Abteilung Bauten und Räume
  • Elektroplaner: Step Stiefel, Zürich
  • Lichtlösung: Zumtobel, Zürich
  • LED Strahler Tempura, TREN Stromschienensystem mit indirekt strahlenden T16 Leuchtstofflampen, Sicherheitsleuchten Ecosign
  • Lichtmanagementsystem Luxmate Emotion

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