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News 2010 - 107 - 3 Imprimer Envoyer
Magazine Architecture & Bâtiment 2010-107

Das "Waassermeeschterhaus" in Kopstal wird abgetragen

Seit manchen Jahren bereits gab es immer wieder zum Teil heftige Diskussionen,was die Verwendung des soge- nannten "Waassermeeschterhaus" in der Rue Schmitz in Kopstal anbelangt. Im April nun entschied sich der Gemeinderat in Kopstal einstimmig dafür, dass das altehrwürdige Gebäude abgetragen wird. Die diesbezügli- chen Kosten werden mit rund 20.000 Euro veranschlagt. Auf dem herrlichen Areal oberhalb des Mamerbaches wird der"Fond de Logement" in naher Zukunft nach dem Abtragen des Hauses rund zehn soziale Mietwohnungen errichten, die nach Möglichkeit jungen Familien aus Kopstal zugeteilt werden sollen.

Die Behindertenwerkstatt "Op der Schock" in Redingen/Attert wird ausgebaut

Die Arbeiten zum Ausbau und zur Renovierung der Behindertenwerk statt "OP der Schock" auf der Straße nach Reichlingen haben bereits vor einiger Zeit begonnen. Die geschützten Werkstätten und das "Centre propédeutique" sollen ausgebaut werden. Das Gebäude umfasst zwei Stockwerke. Der Bereich des Erdgeschosses wird den Werkstätten für Holz- und Mechanikarbeiten mit Nebenräumen für Kleiderablage und sanitäre Einrichtungen vorbehalten. Das Obergeschoss wird eine geräumige Kücheneinrichtung, eine große Kantine, eine Ausbildungsküche und einen eigenen Saal für die Ausbildungsgruppe erhalten. Außerdem wird das bestehende Kerzenatelier zusammen mit dem Ver- laufsraum vergrößert. Im "Atelier protégé" wird der Gärtnereibetrieb zu einem großen Werkraum erweitert, dahinter wird ein neues Treibhaus entstehen, während das untere in die Nähe der Attert verlegt wird; somit wird die Einrichtung über insgesamt drei Gewächshäuser verfügen. Derzeit sind lediglich 25 Behinderte in der Behindertenwerkstatt beschäftigt. Die Ausbaupläne sehen jedoch die Verdoppelung der Aufnahmefähigkeit des Hauses vor, so dass die Behindertenwerkstatt "Op der Schock" zum größten Gewerbebetrieb im Kantonalhauptort heranwachsen wird. Dieser Verdoppelung der Aufnahmekapazitäten kann natürlich nur bei gleichzeitiger Aufstockung des Betreuungspersonals stattgegeben werden.

Ettelbrück: Eine neue Eisenbahnbrücke über die Alzette

Zur Osterzeit ließ die Direktion der natio- nalen Eisenbahngesellschaft umfassende Arbeiten auf der Eisenbahnlinie Luxemburg-Ettelbrück durchführen. Die größte Aktion betraf die Vorbereitungen für die Verlegung einer neuen Eisenbahnbrücke über die Alzette in Ettelbrück.Um die neue Brücke,die das über hundert Jahre alte bisherige Bauwerk ersetzen soll, gebührend zu festigen, mussten beidseitig der Alzette Grundpfeiler von mehr als 15 Metern Länge und von 90 Zentimeter Durchmesser beidseitig des Flußbettes in den Boden gerammt werden. Die neue Brücke weist ein Gewicht von fast 5.000 Tonnen auf. Um dieses nicht gerade geringe Gewicht gleichmäßig zu verteilen,muss nun noch ein Wider lager, das sämtliche Pfeiler miteinader verbindet, aufbetoniert werden. Um nun während der auf zwei bis drei Wochen anberaumten Arbeiten diese viel befahrene CFL-Strecke nicht lahm zu legen, wurden zunächst einmal zwei Hilfsbrücken aufgesetzt.Die neue Bogenbrücke mit einer Länge von 58 Metern wird in etwa dasselbe Ausse- hen haben wie diejenige, die in der Nähe von Cessingen über die Auto- bahn führt.Diese Konstruktion hat den besonderen Vorteil, dass sie sogar ohne mittleres Auflager hohe Lasten tragen kann; durch diesen Vorteil wer- den dann auch die beiden steinernen Brückenpfeiler mitten im Wasserlauf der Alzette verschwinden, die bislang den Lauf der Alzette in etwa derart hemmten, dass die Wassermassen bei starken Regenfällen über die Ufer tra- ten und beträchtliche Überschwem- mungen nach sich zogen.

253 weitere Wohnungen im "Mathendall" in Niederkorn

Der Stadtrat Differdingen hat grünes Licht erteilt für den Bau von 253 zusätzlichen Wohnungen im "Mathendall" in Niederkorn, rechtsseitig am Ausgang der Ortschaft,vor der Eisenbahnbrücke. In dieser weiteren Phase werden zusätzliche Bauvorhaben zwischen dem "Mathendall" und der Rue du Castel genehmigt. Zu einem weiteren Zeitpunkt werden diese Bauvorhaben durch weitere ergänzt. Das neue Bauprojekt umfasst sowohl Einfamilienhäuser als auch Appartementswohnungen.

Eine neue Bestimmung für das Pfarrhaus in Heisdorf

Gemäß einem Votum des Gemeinderates aus Wintger wird das frühere Pfarrhaus in Heisdorf demnächst einer vollständigen Renovierung unterzogen werden. Dazu unterbreitete Architektin Sandra Thinnes dem Gemeinderat die Pläne. Vorgesehen sind im Erdgeschoss ein Büro für den Revierförster und eine Küche sowie im ersten Stockwerk zwei kleinere Büros für einen Energiebeziehungsweise einen Landwirtschaftsberater. Im Obergeschoß soll ein weiterer Raum als Büro und als Archiv genutzt werden. Der daran angrenzende Gebäudetrakt wird als Garage und Werkstatt eingerichtet werden. Einstimmig wurde der diesbezügliche Kostenvoranschlag im Betrag von 259.295 Euro verabschiedet.

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